[Rezension] Malinda Lo – Ash

Ash: Roman
Ash: Roman
Malinda Lo
PAN 2010-11-02 Gebundene Ausgabe 272 Seiten

Meine Meinung
Über diesen Roman hatte ich im Vorraus einiges gelesen. Gutes wie auch Schlechtes. Deswegen wollte ich mir nun eine eigene Meinung bilden, um zu sehen, wie ich dazu stehe. Nun, da ich fertig bin, muss ich sagen, ich habe keine Ahnung. Doch fangen wir vorne an, um zu verstehen, wie es zu meiner Meinung kommen kann.

Malinda Lo erfand für ihren Roman um das junge Mädchen Aisling eine neue einzigartige Märchenwelt, um den Leser zu fesseln. Mir fiel es schwer in die Welt hineinzufnden. Es kam mir vor, als würde ich einfach darüber hinweg lesen. Wenn ich ehrlich bin, ist vom Mittelteil des Romans einiges an mir vorbeigezogen statt hängenzubleiben. Zum Beispiel verstehe ich immer noch nicht die Geschichte von dem Feenmann nicht wirklich. Dagegen steht der Teil mit der Jägerin. Es ist das erste Jugendbuch, das ich gelesen habe, welches sich teilweise um Homosexualität dreht. Das finde ich gut, denn ich denke, dass gerade solche Themen etwas zu kurz kommen in der Jugendliteratur.

Als ich das Buch von PAN anforderte, erwartete ich eine neuartige Cinderella-Geschichte zu bekommen. Nun muss ich sagen, es gibt einige Parallelen, aber Lo schafft es, sich durch einige Details von Cinderella abzuwenden, obwohl zu Beginn und gegen Ende die Inspiration an Aschenputtel sehr deutlich wird. Ash wird nach dem Tod des Vater zur Zofe der böse Stiefmutter sowie deren Töchter. Da jeder weiß, wie Aschenputtel endet, kann ich sagen, auch Ash wird ihre große Liebe finden, auch wenn diese nicht so aussieht, wie man sie erwarten würde, wenn man an Aschenputtel denkt.

Fazit
An alle Jugendliteraten: Bitte traut euch mehr Themen wie in diesem Beispiel anzugehen. Die Leser werden es euch danken.

Bewertung

Herzlichen Dank an für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars

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