[Projekt Bachelorarbeit] Fluch oder Segen?

wpid-wp-1397685575374.jpegHallo Freakies,

es ist soweit. Die Zeit ist abgelaufen. … Nein nicht, um die Arbeit zu schreiben ;) Der Zeitraum, um sich ein Thema auszuwählen, ist gerade zu Ende gegangen. Letzten Samstag habe ich euch ja schon darüber berichtet, wie die Themenfindung bei uns am Institut abläuft. Im Laufe der Woche haben sich einige gemeldet, die ein eigenes Thema haben wollten. Ich selbst hab natürlich auch überlegt, aber fand meine Idee am Ende nicht ausgereift genug, um sie einzureichen. Zwar gab es viele mit eigenem Thema, aber irgendwie war keiner dabei, der ein Thema hatte, auf dessen Warteliste ich parkte. Mein Glückstag war es also nicht.
Jedoch habe ich jetzt ein Thema, mit dem sich auf jeden Fall etwas machen lässt. „Sortimente unter Wasser – Von Umgang mit Hochwasserschäden in der Buchbranche“. Mit der betreuenden Dozenten komme ich sehr gut aus, von daher dürfte es da keine Probleme geben. Inhaltlich mache ich mir zur Zeit irgendwie Sorgen, dass ich keine 30 Seiten füllen kann. Ein paar Kontakte zu Gesprächspartnern wird mir eine Freundin vermitteln, dass sie Bekannte in Passau hat. Außerdem versuche ich über eine andere Freundin Kontakte nach Dresden zu bekommen. Damit sollten schon mal Berichte von Zeugen und Betroffenen sicher sein.
Dann hab ich eine Kollegin von der Lokalzeitung am Institut für Publizistik, die zufällig über Medienberichte zu Naturkatastrophen oder so ähnlich ihre Magisterarbeit die Tage abgeben wird oder bereits abgegeben hat. Sie kann mir sicherlich Quellen zur Berichterstattung über die Jahrhunderthochwasser in Deutschland 2002, 2006 und 2013 geben, um den allgemeinen Teil abzudecken.

Könnt ihr mir vielleicht auf helfen? Hat jemand Kontakte zu Buchhändlern, Bibliothekaren, Verlagsmitarbeitern etc., die bereits von einem Hochwasser betroffen waren? War jemand von euch vielleicht sogar selbst betroffen?

Ich würde mich über jegliche Form der Unterstützung sehr freuen, da sich 30 Seiten leider nicht von selbst füllen.

Liebe Grüße
Jess

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5 Kommentare

  1. Der Weg wurde schon öfters gegangen. Getrennte Kommunikation zwischen dir und Versicherung sowie Versicherung und Betroffenen, bis ein Betroffener von sich aus auf Dich zukommt.

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