Lessons from a One-Night-Stand

[Rezension] Piper Rayne – Lessons from a One-Night-Stand

Inhaltsangabe des Verlags zu Lessons from a One-Night-Stand
Damit du nicht wie ich in eine heikle Situation gerätst, weil du mit deiner heißen neuen Chefin geschlafen hast, der zukünftigen Schulleiterin, betrunken, auf der Rückbank deines Jeeps, habe ich ein paar Tipps für dich:

1. Lass dir immer ihren vollen Namen geben.
2. Frag sie, wo sie arbeitet.
3. Finde heraus, warum sie in deine Stadt gezogen ist. Details!
4. Benimm dich nicht wie ein Trottel.
5. Solltest du Lektion 4 ignoriert haben, entschuldige dich bei ihr, anstatt zu flirten, wenn sie dich in ihr Büro zitiert.
6. Schlaf nicht noch einmal mit ihr.

Und falls du all diese Lektionen ignoriert hast: Verliebe dich nicht in deinen One-Night-Stand!

Bibliografische Angaben:
Sprache:
Deutsch
gelesene Ausgabe:
eBook
Verlag:
Forever by Ullstein
Erscheinungsdatum:
02.06.2020

Meine Meinung zu Lessons from a One-Night-Stand

Meine Premiere mit dem Autorenduo Piper Rayne. Lange habe ich mich dagegen gewehrt, weil … Keine Ahnung. Jetzt bereue ich es zutiefst, denn der Auftakt der neuen Reihe der beiden brachte mich regelmäßig beim Lesen zum Lachen. Nach wenigen Seiten war ich in der Kleinstadt Lake Starlight in Alaska angekommen und fühlte mich fast wie Zuhause. Mit dem Stadtblog Buzzwheel bekommen wir auch ein wenig Gossip Girl Feeling oben drauf. Alles in einem Roman. Vielleicht klingt es nach einer überlaufenen Story, aber es ist von allem genau die richtige Portion.

Geschichte aus der Ich-Perspektive gefallen mir immer sehr gut, weil ich mich dann besser in einen Charakter hineinversetzen kann. Piper Rayne setzt dem ganzen noch eins oben drauf. Quasi die Kirche auf der Sahne ist der Durchbruch der vierten Wand – Sowohl durch Holly als auch durch Austin. Wenn dieser Durchbruch an den passenden Stellen geschieht, kann das einen Roman auflockern und abrunden. Das hat Piper Rayne mit Bravour gemeistert. Ich freue mich nämlich jetzt schon darauf, den nächsten Band zu lesen. Und eins kann ich verraten: Ich musste gegen Ende an einer Stelle einige Tränen verdrücken weil sie mich sehr gerührt hat.

Fazit

Wer gerne eintaucht will in eine gemütliche Kleinstadt, sollte dringend nach Lake Starlight fliehen.

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