Lana Rotaru - Seven Sins: Stolze Seele

[Rezension] Lana Rotaru – Seven Sins: Stolze Seele

Inhaltsangabe des Verlags zu Seven Sins: Stolze Seele
Averys Leben als normale Highschool-Schülerin ist vorbei. Seit sie erfahren hat, dass ihr Vater ihre Seele an den Teufel verkauft hat, ist nichts mehr wie zuvor. Nun ist der gefährlich gut aussehende Höllendiener Nox die einzige Konstante in ihrem Leben. Mit ihm an ihrer Seite muss sie die Prüfungen der sieben Todsünden bestehen. Doch während ihrer gemeinsamen Reise lässt er sie nicht nur an seiner Loyalität, sondern auch an seinen Gefühlen zu ihr zweifeln.

Bibliografische Angaben:
Sprache:
Deutsch
gelesene Ausgabe:
eBook
Verlag:
Impress
Erscheinungsdatum:
13.02.2020

Meine Meinung zu Seven Sins: Stolze Seele

Lana Rotaru befasst sich in ihrer Romanreihe, die als Quadrologie erscheinen wird, mit den sieben Todsünden:

Superbia/Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)
Avaritia/Geiz (Habgier, Habsucht)
Luxuria/Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren, Unkeuschheit)
Ira/Zorn (Jähzorn, Wut, Rachsucht)
Gula/Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Unmäßigkeit, Selbstsucht)
Invidia/Neid (Eifersucht, Missgunst)
Acedia/Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Überdruss, Trägheit des Herzens)

Lana Rotaru schafft etwas, was nur wenige Autoren bei mir schaffen. Eigentlich werde ich mit der Geschichte nicht richtig warm, doch trotzdem will ich den nächsten Band lesen. Schon der erste Band entlockte mir solche Gefühle. Ich habe knapp zwei Monate gebraucht, den zweiten Band der Reihe zu lesen. Lana möge es mir verzeihen. Wobei auch eine Leseflaute im März/April zugeschlagen hat. So dauerte es, bis ich im Mai wieder zu dieser Geschichte gegriffen habe. Bereut habe ich es keineswegs. Aber erneut überkam mich das Gefühl, dass alles etwas geraffter zugehen könnte. Dennoch habe ich nach der Lese-Pause wieder in den Plot hinein gefunden. Ich konnte mich sogar erinnern, was vorher geschehen war. Damit erinnerte ich mich auch daran, dass mir das Hin und Her zwischen Avery und Nox tierisch auf den Zeiger ging. Ich hoffe natürlich, dass das so gewollt ist. Ehrlich gesagt, wollte ich die beiden einfach an den Schultern packen und schütteln, damit sie endlich vernünftig agieren.

Dennoch schafft es Lana, mich an ihre Geschichte zu fesseln. Trotz der Längen, die ich schon im ersten Band kritisiert habe. Daher bin ich auch schon auf den vorletzten Teil der Reihe gespannt, der bereits auf meinem Kindle auf mich wartet.

Fazit

Jeder Kritik zum Trotz: Ich werde auch Band drei lesen, weil ich wissen will, wie es mit Avery, Adam und Nox weitergeht.

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