Anne Wheydt - City of Fallen Mageic

[Rezension] Anne Weydt – City of Fallen Magic

Inhaltsangabe des Verlags zu City of Fallen Magic
Avas Meyster wird tot aufgefunden – sie glaubt an Mord, aber die New Yorker Loge, in der sie zur Dämonenjägerin ausgebildet wird, will das offenbar vertuschen. Als sie eigenmächtig beginnt, Nachforschungen anzustellen, stößt sie auf rätselhafte Hinweise, die ihr Meyster vor seinem Tod hinterlassen hat. Sie alle führen zur sagenumwobenen Tabula Smaragdina, einer Schrift, die ihrem Besitzer Macht über Leben und Tod verspricht. Doch das Wissen um die Legende ist gefährlich: Nicht nur Hexen, Werwölfe und Chimären sind Ava plötzlich auf den Fersen, sondern auch der Ordensmarschall Jacob sitzt ihr im Nacken. Will er ihr wirklich helfen oder verfolgt er seine ganz eigenen Ziele?

Bibliografische Angaben:
Sprache:
Deutsch
gelesene Ausgabe:
eBook
Verlag:
Loomlight
Erscheinungsdatum:
25.09.2020

Meine Meinung zu City of Fallen Magic

Was haben wir hier? Eine Urban Fantasy Geschichte mit Krimi-Elementen, würde ich sagen. Ehrlich gesagt, hatten City of Fallen Magic und ich so unsere Startschwierigkeiten. Wir sind erst nicht richtig miteinander warm geworden. Aber woran lag das? Ich denke, Jacob war mein Problem. Beziehungsweise er ist mein Problem. Wir hatten ein Auf und Ab. Mal fand ich ihn als Charakter gut, mal misstraute ich ihm. Zugegeben bis zur letzten Seite war ich hin und hergerissen, wie ich zu Jacob stehe. Mal war er Love Interest, den wohl niemand von der Bettkante gestoßen hätte. Mal habe ich ihm die Knochen verflucht, weil er sehr zu meinem Missfallen handelte. Ava selbst ist ein sehr sprunghafter Charakter, der teils auch etwas unbesonnen reagiert. Ich konnte manches Handeln von ihr nicht immer nachvollziehen, aber das ist irgendwo auch typisch Teenager, oder? Aber auch von Beginn an war sie für mich keine Identifikationsfigur.

Die Sache mit den Nebenrollen

Dann sind da noch Avas beste Freunde Juna und Arthur. Jeder Teenager sollte solche loyalen Freunde haben, die immer an seiner Seite sind. Die beiden lassen Ava nicht alleine und riskieren ihr eigenes Leben für sie. Die drei sind wie Pech und Schwefel. Gemeinsam wollen sie das Geheimnis um den Tod von Avas Meyster Albert lösen. Und schon wieder sind es die Nebenfiguren, die es mir im Gegensatz zur Protagonistin angetan haben. Ich weiß ja auch nicht, was mit mir falsch läuft, dass ich in letzter Zeit immer meine Probleme mit Protagonisten habe.

Was mir auch aufgefallen ist: Derzeit scheint es, beliebt zu sein, Krimi-Elemente in Fantasy-Romanen zu verarbeiten. Auch im Roman Hex Files: Hexen gibt es doch konnten wir solche Elemente finden. Ich arbeite noch daran, das Crossover gut zu finden. Natürlich braucht jede Geschichte ihren Plot, aber es muss dann auch passen.

Fazit

Alle Kritik zum Trotz. Schlecht fand ich die Geschichte jetzt nicht! Sie war gut mit Luft nach oben.

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