[Rezension] Richard Horne – A wie Apokalypse

A wie Apokalypse: Das große Buch der Katastrophen... und wie Sie ihnen entkommen (oder auch nicht)
A wie Apokalypse: Das große Buch der Katastrophen… und wie Sie ihnen entkommen (oder auch nicht)
Richard Horne
Eichborn 2011-03-22 Audio CD

Dieses Buch wird Ihr Leben retten! Der kongenial illustrierte Begleiter durch alle drohenden Katastrophen dieser Welt, amüsant, informativ, philosophisch, populärwissenschaftlich, hyperrealistisch – und in seinem bitterbösen Humor so unterhaltsam, dass es eine Freude ist. Armageddon, Tag des Jüngsten Gerichts, Das Ende aller Tage, Weltuntergang, Die Apokalypse, Der Tag des Erwachens, Doomsday: Wie immer Sie die größte aller Katastrophen auch nennen wollen, das Ende der Welt wird kommen, und, bei allem Optimismus, es wird kein Kindergeburtstag sein. „A wie Apokalypse“ ist ein pointierter Schnappschuss aller Übel, die die Welt bedrohen könnten – von Antimaterie bis Zoonose, vom Aufstieg der vier Reiter der Apokalypse bis zu den methangesättigten Fürzen der Kühe, von explodierenden Vulkanen über Fettsucht bis zu kollabierenden Wirtschaften, von der Evolution über Tsunamis bis zur Genmanipulation. Richard Horne sagt Ihnen, worauf Sie bei kleinen oder großen Katastrophen achten müssen, ob und wann Panik Sinn macht und wie viel Zeit uns noch bleibt, bis wir dem Großen Toten Dodo im Himmel Gesellschaft leisten dürfen – und was wir dabei anziehen sollten.

Meine Meinung
Ich hatte das Glück bei Blogg dein Buch ein Rezensionsexemplar dieses amüsanten Werkes zu gewinnen, nachdem ich ewig nach einem günstigen Exemplar gesucht hatte, weil zwei Damen von Eichborn mein Interesse an diesem Buch bzw. in meinem Fall eher am Hörspiel dazu geweckt hatten. Dass ich viel lachen werde, war mir durch die Hörprobe wären des Proseminares schon klar geworden, aber dass ich Tränen lachen werde, war mir nicht bewusst.

Gesprochen wird das Hörspiel von Oliver Rohrbeck, den die meisten wohl eher als Justus Jonas bei den „???“ kennen. Doch er spricht nicht alleine. An seiner Seite ist die, als die Stimme bei Galileo bekannte, Franziska Pigulla, die aber auch die Hörbücher von „Das Tal“ gelesen hat.
Das Hörspiel ist ein Dialog aus Fragen und Antworten. Franziska Pigulla stellt die Fragen, während Oliver Rohrbeck antwortet – sehr amüsant.

Am Ende jeder Antwort kommt die Frage: „Wann ist Zeit für Panik?“ Dabei bleiben dann 3 Antwortmöglichkeiten: „Später!“, „Jetzt!“, „zu spät!“ Bevor die Antwort dazu kommt, hört man eine Art aufziehbare Uhr, deren Zeiger schnell auf das Ziel springt. Direkt danach folgt dann noch eine kurze Erklärung, warum gerade dann der Zeitpunkt der Panik bereit ist.

Vermutlich fragen sich jetzt viele, warum ich keine Beispiele nutze. Ganz einfach! Man muss es einfach gehört haben, um zu verstehen, was gerade so lustig ist. Denn dieses Hörspiel ist ein Spaß. Jede Katastrophe wird mit passenden Geräuschen unterlegt. Immer schön laut und krachend.

Fazit
Ich lache jetzt noch, wenn ich nur daran denke. Sollte man sich auf jeden Fall einmal anhören. Nicht nur für Angsthasen ;)

Bewertung

Danke an Blogg dein Buch und Eichborn für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars

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