[Blogger-Alphabet] A wie Arbeit

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Hallo Freakies,
einen Tag verspätet kommt heute mein Beitrag zur 1. Woche des Projekts „Blogger Alphabet“ von Anne / Neontrauma. Während dieses Projekts werdet ihr mehr zu mir und meinem Blog erfahren. Ich hoffe, dass gefällt euch. Nun also hier meine Antworten zu ihren Fragen:

Bloggst du über das Thema, mit dem du auch deine Brötchen verdienst?
Wie ihr wisst, mache ich das nicht nur. Ich arbeite ja neben der Uni als Journalistin. Genau da besteht der Unterschied bei mir. Ich blogge über die Uni, aber eigentlich nicht über meinen Nebenjob. Da gab es bisher einen Beitrag im Rahmen einer Blogtour. Ich überlege aber durchaus, ob ich nicht mal mehr erzählen sollte.

Hast du beim Bloggen etwas gelernt, was dir im Job hilft – und umgekehrt?
Schwierige Frage – Ich lerne einfach viele verschiedene Möglichkeiten des Journalismus kennen, denn man schreibt nicht nur als Blogger. Mittlerweile poste ich ja auch Videos. Fotografieren gehört natürlich auch dazu. Andererseits bekomme ich von meinem Job viele Tipps und Tricks mit. Gerade was Stil angeht. Ich bemerke da schon einen Unterschied im Vergleich zum Beginn. Abgesehen davon, dass ich älter geworden bin und sich da sowieso der Stil geändert hat ein wenig.

Ist dein Blog vielleicht sogar dein Job?
Klares Nein! Ich gehöre nicht zu den Bloggern, die sich damit ihre Brötchen verdienen können. Das möchte ich auch nicht, weil ich immer das Gefühl habe, das dies einen faden Beigeschmack beim Leser hat, wenn man bemerkt, dass der Blogger an allen Ecken und Enden Geld oder Produkte von Firmen bekommt.

Führt deine Firma einen öffentlichen Unternehmensblog und / oder einen internen Blog?
Meine Kollegen aus der Redaktion sind fleißig bei Facebook. Jeden Tag gibt es einen Vorgeschmack auf die Ausgabe des nächsten Tages.

Hast du bzw. würdest du deinen Blog in einer Bewerbung erwähnen?
Mein Blog steht ganz klar in meinem Lebenslauf, wenn ich mich im journalistischen Bereich bewerbe. Man sticht einfach aus der Masse heraus. Denn mal ernsthaft? Wer nennt seinen Blog „Freakin Minds“? Andere nennen ihre Blogs vermutlich dann porfessionell „Lischen-Mueller.de“ oder so. Aber das bin nicht ich.

Findest du, dass Bloggen Arbeit ist?
Ja klar. Die Beiträge schreiben sich … zumindest bei mir … nicht von selbst. Oder geht das jemand anders? Hat jemand eine Beitragsmaschine, die das übernimmt?

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1 Kommentar

  1. *wirft ihre Kommentarmaschine an* Und los geht’s :-)

    Cool, dass du auch bei der Aktion mitmachst. Ich freue mich auf deine Beiträge :-). Außerdem fände ich es spannend mehr über deinen Nebenjob zu erfahren. (OK gut ich könnte dich ja auch einfach privat anschreiben und dich mit Fragen löchern…). Aaaber: Hiermit gestehe ich: Ich bin potentielle Leserin der „Nebenjob Beiträge“

    Ich finde es an sich gar nicht so schlimm, wenn Blogger mit ihrem Blog Geld verdienen. Ich finde es kommt halt drauf an, wie man es „vermarktet“ bzw. „rüber bringt“. Schließlich ist bloggen ja auch ein Hobby und es ist doch auch schön, wenn man das Hobby zum Beruf machen kann…? Aber ich denke auch, dass es besser ist was „richtiges“ gelernt zu haben, falls der Blog irgendwann mal out ist.

    Jepp ich stimme dir zu, dass bloggen Arbeit ist. Aber mir macht die Arbeit total Spaß und ich stelle fest, dass sie auch echt inspirierend sein kann.
    Lustigerweise habe ich neulich meinen Lebenslauf mal wieder auf den neusten Stand gebracht und den Blog da auch aufgeführt. Allerdings ohne Namen, was auch daran liegt, dass ich nicht in den journalistischen Bereich möchte, bloggen aber eines meiner „aktivsten“ Hobbies ist und ich es daher nicht außen vor lassen wollte.
    viele Grüße
    Emma

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